Maximaler Rückhalt in der unternehmensrelevanten Gruppe durch gemeinsam Erlebtes und Geschaffenes.

MITMACHEN LOHNT SICH – FÜR ALLE.

Eine Firma kann als Projektpate bei DasBand dabei sein. Die Patenschaft wird übernommen, indem das Unternehmen sich in verschiedener Weise für das Projekt einsetzt.

Wie bei einem Patenkind geht es um das Begleiten eines Projektes, bis dieses eigenständig seinen „Lebensweg“ fortführen kann. Ist das „Patenkind“ Spielplatz finanziert und gebaut, schließt der Pate das Projekt und entlässt den Spielplatz seiner Bestimmung. Die Prägung des Paten wird diesen Spielplatz jedoch ein Leben lang begleiten. In den Medien und in der Bevölkerung wird die Patenschaft immer bestehen. So aktiviert sich die gute Tat immer wieder aufs Neue.

Warum es sich für Unternehmen lohnt dabei zu sein.

Die Projekte kommen aus der lokalen Bevölkerung. Das bedeutet:

  • Maximale Awareness der lokalen Bevölkerung.
  • Maximale Aufmerksamkeit in der zuvor definierten Zielgruppe.
  • Maximale Medienpräsenz und Imagebildung zu minimalsten Kosten.

Die fundierte Entwicklung einer Corporate Citizenship ist der Grundstein für Unternehmen, die nicht ausschließlich andere, sondern auch sich selber weiter entwickeln wollen. Eine große Themenvielfalt aus den Bereichen Soziales, Bildung, Kultur, Sport, Entwicklungshilfe oder Umwelt- und Naturschutz erlaubt, ganz eigene Schwerpunkte entsprechend den individuellen Bedürfnisse zu setzen.

DIE GUTE TAT ALS ERFOLGSMOTOR NUTZEN! KLINGT KOMISCH, FUNKTIONIERT ABER NUR SO.

Erfolgsfunktion 1: Kein Kuschelkurs, sondern Marktwirtschaft. Die Projektpolitik der DasBand.org ist nach marktwirtschaftlichen Gesichtspunkten aufgebaut. Die eingereichten Projekte kommen direkt aus der Bevölkerung und sind dadurch mit maximalem Interesse einer Zielgruppe in einer Region verbunden.

Das gilt für einen Volkswagen Konzern genauso wie für Bäcker Piepenbrink um die Ecke.

Alle Projekte orientieren sich an einem tatsächlich vorhandenen Bedarf der regionalen Zielgruppe. Befriedigt wird dieser Bedarf durch die Finanzierung und Umsetzung des Projektes über Spenden aus der Region. Der Nutzen, beziehungsweise die Gegenleistung für Einreicher aber auch für Spendende, ist, eine maximal positive Imageaufwertung durch eine hochmotivierte Region.

Dies gilt vor allem für Unternehmen, die zum Spenden aufrufen und damit eine Projektpatenschaft übernehmen.

Erfolgsfunktion 2: Doppelnutzen für die Medienverbreitung. Ein Unternehmen kann durch seine bestehende Bekanntheit zum Spenden für ein bestimmtes und zum Unternehmen passendes Projekt aufrufen. Es übernimmt also eine Projektpatenschaft. Eben dieses Unternehmen kann aber auch für dieses eigene Patenprojekt spenden. Beides wird mit der DasBand gUG medienwirksam inszeniert und zahlt damit immer auf die Marke und das positive Image ein. Nachhaltig ein positives Image prägen.

Auch wenn es sich um kurzfristige Projekte handelt, wie zum Beispiel den Bau eines Kinderspielplatzes, hängt die Messingtafel “Wer diesen Spielplatz möglich gemacht hat”, für viele Jahrzehnte an der Spielplatzpforte. Ganz abgesehen von der durchweg positiven Presse – immer wieder!

Haben Sie Interesse dieses Thema zu vertiefen? Machen Sie hier einen Termin mit unserer Strategieagentur apeiron.partners.

Erfolgsfunktion 3: Doppelte Wirkung – Mitarbeiter halten und gewinnen, Investoren animieren. Engagements mit einer fundierten Strategie wirken souverän, positiv und motivierend auf Bewohner und die Gesamtregion. Natürlich ist diese Wirkung auf das Umfeld von höchster Wichtigkeit. Die kaum bemerkte Gegenseite, nämlich die Wirkung nach innen, wird oft als viel weniger wichtig erachtet. Mit der Wirkung nach innen ist der Einfluss auf Stakeholder wie zum Beispiel Mitarbeiter, Zulieferer oder Investoren gemeint. Damit wird dieses Engagement zu einem Fortschrittsthema, denn Fortschrittsthemen sind Themen, die es immer wieder gibt und die immer wieder von der Unternehmensführung bedient werden müssen.

DER MITTELSTAND HILFT BEREITS. OFT JEDOCH OHNE STRUKTUR.

Somit wird selten nachhaltig geholfen. Die Folge: Alle Beteiligten verlieren.

Dreiviertel aller mittelständischen Unternehmen leisten oft ein nicht unerhebliches soziales Engagement. Das Potenzial, das dieses Engagement für die eigene unternehmerische Entwicklung bietet, wird praktisch nie genutzt.

Zitat: Warum sollen wir denn jetzt mit DasBand.org zusammen arbeiten? Wir spenden doch schon für die Feuerwehr / die Fußballjugend / an eine große Organisation. Reicht das etwa nicht?

Antwort: Wer für die Fußballjugend spendet, handelt sehr richtig, erreicht aber auch nur den Kreis der Fußballjugend. Ist das optimal für Ihr Unternehmen?

Der Kreis der Interessenten ist sehr speziell, daher hat so eine Aktion selten nachhaltige Breitenwirkung. Die gute Tat verpufft, weil sie kaum jemanden außerhalb dieses Kreises interessiert. Es ist jedoch auch immer eine Frage der medialen Aufbereitung.

VORHERRSCHEND SIND BEI VIELEN UNTERNEHMEN IMMER NOCH ALTRUISTISCH MOTIVIERTE SPENDEN. MEIST OHNE STRATEGIE UND DADURCH IMMER MIT DER FOLGE EINES WIRKUNGSLOSEN FLICKENTEPPICHS AUS SPENDEN UND SPONSORING.

Einige Großunternehmen haben vor einiger Zeit den großen Nutzen von strategisch ausgerichtetem Engagement erkannt und realisieren erfolgreich unterschiedlichste Konzepte für sich. Corporate Citizenship bietet jedem Unternehmen die Chance, sich bei seinen Anspruchsgruppen zu profilieren, einen signifikanten Imagezugewinn zu erzielen und sich vom Wettbewerb abzusetzen. Der positive Effekt durch geplante Corporate Citizenship Maßnahmen schlägt sich nieder:

  • Verbesserung der Bekanntheit von Unternehmen und Marke.
  • Stärkung des Unternehmens- und Markenimages.
  • Steigerung der Kundenbindung und des Vertrauens.
  • Erschließen neuer Kundengruppen über das soziale Engagement.
  • Steigerung der Mitarbeiterloyalität und -motivation über zusätzliche Inhalte.

Aber auch die Steigerung der Attraktivität und Anziehungskraft als Arbeitgeber, bessere Unternehmenskultur:

  • Steigerung der Sozialkompetenz der Mitarbeiter.
  • Verbesserung der Beziehungen zu allen übrigen Anspruchsgruppen.
  • Höhere Medienpräsenz und mehr Interesse der Öffentlichkeit sowie Steigerung des Unternehmenswertes.

Für ein förderndes Unternehmen bedeutet dies, das eigene Unternehmen zu profilieren, die Mitarbeiter zu entwickeln und so das Unternehmen weiter nach vorne zu bringen.

Für die geförderten Projekte bringt es auch viele Vorteile. Natürlich lassen sich so zusätzliche Finanzmittel beschaffen und vor allem fließen diese regelmäßig und langfristig, sind also planbar. Bei Einbindung in die Kommunikation des Unternehmens eröffnen sich der Organisation zusätzliche Chancen und Möglichkeiten für die Profilierung in der Öffentlichkeit.

DasBand kann die Basis abbilden, um gezielte Fortschrittsthemen für ein Unternehmen zu festigen. Und Fortschrittsthemen schreiten mit der Unternehmensentwicklung fort.